trailrunning-szene.at: Vor dem UTMB – Interview mit Florian Grasel
Die österreichische Trailrunning-Szene interviewt mich vor meinem legendären UTMB-Start 2018 in Chamonix – über das Sub-24-Stunden-Ziel, mentale Vorbereitung und kalkulierte Risiken.
Vor dem UTMB 2018 – Das Interview mit trailrunning-szene.at
Kurz vor dem Start des Ultra-Trail du Mont Blanc 2018 hat mich trailrunning-szene.at zum Interview gebeten. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste: Wenige Tage später würde ich als 9. durchs Ziel in Chamonix laufen – das beste Ergebnis eines Österreichers beim UTMB.
Das Ziel: Sub-24 Stunden
170 Kilometer, 10.000 Höhenmeter – und das Ziel unter 24 Stunden. Im Interview erkläre ich, warum ich dieses ambitionierte Ziel für realistisch hielt: Ein Durchschnittstempo von 7 km/h bei optimalen Bedingungen. Rückblickend habe ich es mit 23:12 Stunden geschafft.
Kalkuliertes Risiko
Eine Passage aus dem Interview, die sich als prophetisch herausstellte: Ich war bereit, erstmals kalkulierte Risiken einzugehen. Bei meinen vorherigen UTMB-Starts 2013 und 2015 war ich konservativer gelaufen. 2018 wollte ich an meine Grenzen gehen – und das hat sich bezahlt gemacht.
Der UTMB als inoffizielle Olympiade
Im Interview beschreibe ich den UTMB als inoffizielle Olympiade des Ultratrails. Diese Einschätzung teile ich bis heute. Es gibt kein anderes Rennen, das Prestige, Strecke und Atmosphäre so perfekt vereint.
Training nach Gefühl
Obwohl ich ursprünglich mit einem Coach trainieren wollte, bin ich letztlich beim intuitiven Training geblieben – die Flexibilität als Unternehmer lässt keinen starren Plan zu. Rückblickend war genau das die richtige Entscheidung.
Das vollständige Interview gibt es auf trailrunning-szene.at zu lesen.
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